Amateurfunkpodcast Folge 2: Die Prüfung

Wer Amateurfunker werden möchte, muss sich prüfen lassen. Hier herrscht eine Drei-Klassen-Gesellschaft, die es in der Form (teilweise) nur in Deutschland gibt.

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2 Kommentare zu Amateurfunkpodcast Folge 2: Die Prüfung

  1. Peter Engel sagt:

    Hallo Hermann, Deine hier geäußerten Erfahrungen aus Podcast Nr. 1 + 2 sprechen mir aus dem Herzen. Ich selbst bin seit 8 Monaten in Rente und habe mich durch meinen Neffen, CB-Funker, für das Hobby motivieren lassen. Stand ich am Anfang dem Thema CB-Funk noch sehr kritisch gegenüber, habe ich mich dann doch entschlossen mir einen CB-Funkgerät und eine Antenne zu kaufen. Die ersten Runden habe mich dann elektrisiert und schnell war mir klar, du machst jetzt eine Prüfung, die Lizenz E sollte es schon sein. Ich habe in meinem ganzen Leben nichts mit Physik und Strom zu tun gehabt, war Softwarprogrammierer in der Finanzbranche. Strom kam für mich aus der Steckdose und ja, ich habe aus körperlichen Erfahrungen gelernt, das man vor Strom einen gewissen Respekt mitbringen muss. NF- und HF-Ströme, Widerstände, Spulen und Kondensatoren habe ich nur von hörensagen gekannt. Auch meine mahtematischen Kenntnisse aus meiner Schulzeit mussten komplett aufgefrischt werden. Auch weitere Randthemen, wie der neu für die Prüfung angeschaffte Taschenrechner von Casio will korrekt eingesetzt sein. Die Prüfungsvorbereitungen liefen fast so ab wie Du es in Deinem Podcast geschildert hast. Erst brav die DARC-Seiten durchwühlt, dann ein Testbogen gemacht. um dann frustriert festzustellen das ich so nicht weiterkomme. Letztendlich habe ich auch nur noch Bögen gemacht und Themen punktuell auf den DARC-Seiten nachgearbeitet. Jetzt habe ich noch 1 Woche bis zu meiner Prüfung und weise eine Prüfungsfestigkeit von ca. 90 Prozent vor. Deine ersten zwei Podcast sind sehr erfrischend unf authentisch! Ich danke Dir das Du das hier auf die Beine stellst. 73 von OM Snoopy, mein CB-Skip!

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